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BewegungSakraler Tanz
Der Begriff wurde von Bernhard und Dr. Gabriele Wosien geprägt. Darin wird Tanz als etwas Heilendes, Heiliges deutlich. Seine Quelle liegt in den Folkloretänzen, die ursprünglich immer eine sakrale, verehrende Bedeutung besaßen.

Beim Tanzen können Lebenswege und Lebenssituationen „leibhaftig“ begangen werden. Das Wesen des Herzens wird erfahren durch Begegnung, Verbindung und Loslassen, Nähe und Distanz, Gehaltenwerden und Haltgeben.

Ein ganz wesentliches Element ist der durch die Musik vorgegebene Rhythmus, der regulierend auf alle rhythmischen Vorgänge im Organismus, vor allem auf Kreislauf und Atmung einwirkt. Die Tanzschritte und Gebärden regen die Selbstwahrnehmung an und lassen den eigenen Körper als Instrument spüren, fördern die allgemeine Beweglichkeit und das körperlich-seelische Gleichgewicht. Dadurch werden Wandlungs- und Heilungsprozesse angeregt, ein Zur-Mitte-Kommen und ein Zugang zur Lebensfreude ermöglicht.

Spazieren gehenKörperbewegung
Wer Sport treibt, genießt eine höhere Lebenszufriedenheit, ist seltener krank und hat ein geringeres Sterblichkeitsrisiko gegenüber sportlich nichtaktiven Menschen. Sporttreibende entwickeln zudem ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein. Dies ist durch Studien gut belegt. Gerade der herz- und kreislaufkranke Mensch profitiert überdurchschnittlich von den präventiven Effekten einer regelmäßigen körperlichen Bewegung. Bewegung sorgt für eine innere Durchwärmung des Organismus und verbessert Stoffwechselprozesse, wodurch sich weniger Ablagerungen an Herz und Gefäßen bilden. Ein täglicher Spaziergang mit zügiger Gangart ist dabei oft gesünder als sportlicher Ehrgeiz.

Wir passen die Bewegungsherausforderungen den Teilnehmern individuell an.